{"id":118,"date":"2022-08-12T02:00:04","date_gmt":"2022-08-12T00:00:04","guid":{"rendered":"http:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/?p=118"},"modified":"2025-09-25T23:51:53","modified_gmt":"2025-09-25T21:51:53","slug":"das-arrival-camp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/2022\/08\/12\/das-arrival-camp\/","title":{"rendered":"Das Arrival Camp"},"content":{"rendered":"\n<p>Gestern war der letzte Tag auf dem Arrival Camp. Diese ersten vier Tage in Ecuador waren wahnsinnig aufregend und erlebnisreich. Ich habe viele neue nette Menschen kennengelernt und vieles \u00fcber Ecuador erfahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2417\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2417\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-300x200.jpeg 300w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-768x512.jpeg 768w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/26DB09FD-C8DA-4140-8D2E-04AB6D5679B8_1_201_a-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Das Andenhochland kurz vor der Landung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst bin ich am Sonntagnachmittag gut gelandet. Alles verlief reibungslos und die Aussicht aus dem Flugzeug war einfach nur sch\u00f6n. Am Flughafen wurden ich und ein paar andere Freiwillige, die im selben Flugzeug geflogen sind, von einem netten Herrn abgeholt. Ich hatte ein T-Shirt an, es war warm und die \u00c4quatorsonne brannte auf der Haut. Auch merkte ich direkt die wegen der H\u00f6he d\u00fcnnere Luft.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir kamen als eine der ersten im Arrival Camp an. Nach etwa einer Stunde, als die Sonne gerade unterging, war es jedoch ganz kalt und selbst mit Pullover habe ich gefroren. Auch die darauffolgenden Tage sollte ich meinen Pullover mehrmals an- und ausziehen. Wegen der Zeitverschiebung und der anstrengenden Reise ging es dann &#8211; zumindest nach Ortszeit &#8211; fr\u00fch zu Bett. Zum Gl\u00fcck hatte ich vier Decken, unter die ich mich einkuscheln konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachts und am n\u00e4chsten Morgen kamen die restlichen Freiwilligen. Die meisten sind tats\u00e4chlich aus Deutschland, ein paar aus \u00d6sterreich und Ecuador und eine aus Finnland war auch dabei. Das Arrival Camp war dementsprechend auf Englisch. Ich habe jedoch jede M\u00f6glichkeit genutzt, mit den Ecuadorianern soweit es geht Spanisch zu reden und es hat auch ganz gut geklappt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Arrival Camp begann am Montag mit Kennenlernspielen. Danach hat sich die Organisation VASE (Voluntariado para la Ayuda Social del Ecuador) vorgestellt, die sich hier in Ecuador um uns Freiwillige k\u00fcmmert. Die Organisation VASE in Ecuador organisiert \u00e4hnlich wie die Organisation ICJA in Deutschland Freiwilligendienste. Beide Organisationen geh\u00f6ren zum internationalen Dachverband ICYE (International Cultural Youth Exchange). Nach der Vorstellung der Organisation und deren Regeln, mussten wir alle, damit wir sp\u00e4ter auf verschiedene Niveaus zugeteilt werden k\u00f6nnen, einen Spanischtest f\u00fcr den Online-Spanischkurs machen, der am Montag beginnen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachmittags wurde eine Pr\u00e4sentation \u00fcber die Geschichte und Kultur Ecuadors gehalten und wir haben Tipps zu Allm\u00f6glichen wie zu Busfahrten, Essen oder Verhaltensweisen bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der H\u00f6hepunkt des Tages war das Campfire am Abend, an dem wir gegessen und getanzt haben. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Am zweiten Tag des Arrival Camps mussten wir morgens wie im Englischunterricht Rollenspiele zu verschiedenen m\u00f6glichen Situationen, z.B. man wird ausgeraubt oder schwanger, vorf\u00fchren. Danach hatten wir alle einen kleinen Tanzkurs, die Mitarbeiter einer Tanzschule in Quito angeboten haben. Tanzen ist echt nicht so meins, aber bei einem anschlie\u00dfenden Spiel zum Thema Vorurteile, wo wir uns alle gegenseitig auf den R\u00fccken schreiben sollen, was wir \u00fcber die jeweilige Person denken, stand tats\u00e4chlich, dass ich ein guter T\u00e4nzer sei. Aber es ist ja schlie\u00dflich auch nur ein Vorurteil gewesen und war (leider) genauso falsch wie, dass ich Italiener sei.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag haben zwei Frauen, die in der Tourismusbranche arbeiten, eine Pr\u00e4sentation \u00fcber sehenswerte Orte in Ecuador gehalten. Es waren alles furchtbar sch\u00f6ne Bilder und am liebsten w\u00e4re ich gleich \u00fcberall hingereist. Darauffolgend gab es eine weitere Pr\u00e4sentation \u00fcber die Sicherheit in Ecuador. Anschlie\u00dfend wurden die Projekte pr\u00e4sentiert, in denen wir als Freiwillige arbeiten werden. Ich wei\u00df jetzt auf jeden Fall ein bisschen mehr \u00fcber mein Projekt, werde dar\u00fcber aber erst berichten, wenn ich in diesem Projekt bereits angefangen habe zu arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend \u2013 wieder der H\u00f6hepunkt des Tages &#8211; gab es dann die Cultural Night, zu der jeder etwas von seiner Kultur mitgebracht hat. Dementsprechend gab es zwei ecuadorianischen Tische, die voll mit S\u00fc\u00dfigkeiten, allen voran Bananenchips und Schokolade, waren, einen finnischen Tisch, an dem ich viel \u00fcber die Vorteile einer eigenen Sauna und nat\u00fcrlich auch \u00fcber anderes gelernt habe, einen \u00f6sterreichischen Tisch mit Manner, Jodel-Musik und Walzer-Tanz und einen deutschen Tisch mit allm\u00f6glichem Zeug. Kinderschokolade kannten die Ecuadorianer tats\u00e4chlich, Haribo und Leibniz aber nicht. Ich hatte Niederegger-Marzipan und ein Br\u00f6tchen dabei. \u00dcber das Br\u00f6tchen (das zu diesem Zeitpunkt schon drei Tage alt war) haben sich vor allem zwei deutsche Freiwillige gefreut, die bereits seit Januar in Ecuador ihren Freiwilligendienst machen. Deutsche Br\u00f6tchen scheint man echt zu vermissen, wenn man l\u00e4nger hier lebt. Sp\u00e4ter wurde an diesem Abend wie beim Lagerfeuer wieder viel getanzt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Camp-Gelaende-scaled-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"5086\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Camp-Gelaende-scaled-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5086\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Camp-Gelaende-scaled-1-768x1024.jpg 768w, 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Workshop<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/E0F3205B-4A93-4FD7-AD70-15F0D5CC4BF7_1_201_a.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"768\" data-id=\"2419\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/E0F3205B-4A93-4FD7-AD70-15F0D5CC4BF7_1_201_a.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2419\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/E0F3205B-4A93-4FD7-AD70-15F0D5CC4BF7_1_201_a.jpeg 576w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/E0F3205B-4A93-4FD7-AD70-15F0D5CC4BF7_1_201_a-225x300.jpeg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Meine WG f\u00fcr die ersten drei Tage<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"2420\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2420\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-300x225.jpeg 300w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-768x576.jpeg 768w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/D2C7F722-D698-490F-B383-27BE9E71E8E9_1_201_a-1536x1152.jpeg 1536w, 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Vortrages<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Am dritten und letzten Tag des Arrival Camps haben wir in Kleingruppen eine Art Rallye im Zentrum von Quito gemacht. Das Camp selbst befand sich n\u00e4mlich ganz im Norden von Quito. Bis ins Zentrum brauchte man eine Stunde mit dem Bus. Ein reines Abenteuer war das, denn es ging schon damit los, dass die Ecuadorianer in unserer Gruppe anfingen, die Busse anzuhalten und nachzufragen, wo genau der Bus h\u00e4lt. Teilweise geschah dies, w\u00e4hrend der Bus langsam weiterfuhr. Man musste auf jeden Fall schnell sein. Sobald ein Bus gefunden war, stiegen wir alle ein. Die T\u00fcren des Busses gingen immer schon w\u00e4hrend der Fahrt auf, oder blieben einfach die ganze Zeit offen, und teilweise sind die Leute auch w\u00e4hrend der Fahrt ausgestiegen, wenn der Bus aufgrund des Verkehrs mal etwas langsamer fuhr. Ich sehe auf jeden Fall die Vorteile darin: es spart Zeit und der Bus wird immer gut bel\u00fcftet. Im Zentrum von Quito mussten wir dann vor allem an verschiedenen Orten Gruppenfotos machen. An welchen Orten wir genau waren, kann ich mich teilweise gar nicht mehr erinnern. Es war zwar anstrengend und ich hatte \u00fcberhaupt keine Orientierung, trotzdem war es sehr lustig und erlebnisreich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2641\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2641\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-300x200.jpeg 300w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-768x512.jpeg 768w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/F67BBD39-7CB5-4F85-A15E-F57D50514C8C_1_201_a-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"2639\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2639\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-300x200.jpeg 300w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-768x512.jpeg 768w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-2048x1365.jpeg 2048w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/8935D988-E980-40FD-AC35-67653971D469_1_201_a-1140x760.jpeg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"2415\" src=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a-1024x682.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2415\" srcset=\"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a-1024x682.jpeg 1024w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a-300x200.jpeg 300w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a-768x512.jpeg 768w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a-1140x760.jpeg 1140w, https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/4C98A9B7-EB33-4BCB-A2A4-21C2FC270F0A_1_201_a.jpeg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<figcaption class=\"blocks-gallery-caption wp-element-caption\">Gruppenfoto im Mercado Artesanal de Quito<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Als wir nach einem anstrengenden Ausflug wieder im Camp angekommen waren, gab es ein kleines Picknick zusammen mit unseren Gastfamilien. Da ich keine Gastfamilie habe, sondern mit einem anderen Deutschen in einer WG zusammenlebe, kamen zu uns zwei Mitarbeiterinnen von Sembrar Esperanza, dem Projekt bei dem ich arbeiten werde. Mit dem Taxi fuhren wir nach dem Picknick zu unserem neuen Zuhause.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich k\u00f6nnte jetzt noch so viel schreiben: \u00fcber all die Dinge, die ich w\u00e4hrend der Pr\u00e4sentationen und Aktivit\u00e4ten \u00fcber Ecuador neu kennengelernt habe, \u00fcber jedes einzelne mir komplett unbekannte ecuadorianische Gericht (morgens, mittags und abends) oder \u00fcber all die Fr\u00fcchte, bei denen ich zuvor nicht wusste, dass solch leckere Fruchtsorten existieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Fall bin ich gerade \u00fcberw\u00e4ltigt von der Vielzahl an mir v\u00f6llig neuen Dingen, die ich bereits in den ersten vier Tagen kennenlernen durfte. Es werden auf jeden Fall noch viele weitere Beitr\u00e4ge und vor allem mehr Bilder auf diesem Blog erscheinen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern war der letzte Tag auf dem Arrival Camp. Diese ersten vier Tage in Ecuador waren wahnsinnig aufregend und erlebnisreich. Ich habe viele neue nette Menschen kennengelernt und vieles \u00fcber Ecuador erfahren. Zun\u00e4chst bin ich am Sonntagnachmittag gut gelandet. Alles verlief reibungslos und die Aussicht aus dem Flugzeug war einfach nur sch\u00f6n. Am Flughafen wurden ich und ein paar andere Freiwillige, die im selben Flugzeug geflogen sind, von einem netten Herrn abgeholt. Ich hatte ein T-Shirt an, es war warm und die \u00c4quatorsonne brannte auf der Haut. Auch merkte ich direkt die wegen der H\u00f6he d\u00fcnnere Luft. Wir kamen als eine der ersten im Arrival Camp an. Nach etwa einer Stunde, als die Sonne gerade unterging, war es jedoch ganz kalt und selbst mit Pullover habe ich gefroren. Auch die darauffolgenden Tage sollte ich meinen Pullover mehrmals an- und ausziehen. Wegen der Zeitverschiebung und der anstrengenden Reise ging es dann &#8211; zumindest nach Ortszeit &#8211; fr\u00fch zu Bett. Zum Gl\u00fcck hatte ich vier Decken, unter die ich mich einkuscheln konnte. Nachts und am n\u00e4chsten Morgen kamen die restlichen Freiwilligen. Die meisten sind tats\u00e4chlich aus Deutschland, ein paar aus \u00d6sterreich und Ecuador und eine aus Finnland war auch dabei. Das Arrival Camp war dementsprechend auf Englisch. Ich habe jedoch jede M\u00f6glichkeit genutzt, mit den Ecuadorianern soweit es geht Spanisch zu reden und es hat auch ganz gut geklappt. Das Arrival Camp begann am Montag mit Kennenlernspielen. Danach hat sich die Organisation VASE (Voluntariado para la Ayuda Social del Ecuador) vorgestellt, die sich hier in Ecuador um uns Freiwillige k\u00fcmmert. Die Organisation VASE in Ecuador organisiert \u00e4hnlich wie die Organisation ICJA in Deutschland Freiwilligendienste. Beide Organisationen geh\u00f6ren zum internationalen Dachverband ICYE (International Cultural Youth Exchange). Nach der Vorstellung der Organisation und deren Regeln, mussten wir alle, damit wir sp\u00e4ter auf verschiedene Niveaus zugeteilt werden k\u00f6nnen, einen Spanischtest f\u00fcr den Online-Spanischkurs machen, der am Montag beginnen wird. Nachmittags wurde eine Pr\u00e4sentation \u00fcber die Geschichte und Kultur Ecuadors gehalten und wir haben Tipps zu Allm\u00f6glichen wie zu Busfahrten, Essen oder Verhaltensweisen bekommen. Der H\u00f6hepunkt des Tages war das Campfire am Abend, an dem wir gegessen und getanzt haben. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht. Am zweiten Tag des Arrival Camps mussten wir morgens wie im Englischunterricht Rollenspiele zu verschiedenen m\u00f6glichen Situationen, z.B. man wird ausgeraubt oder schwanger, vorf\u00fchren. Danach hatten wir alle einen kleinen Tanzkurs, die Mitarbeiter einer Tanzschule in Quito angeboten haben. Tanzen ist echt nicht so meins, aber bei einem anschlie\u00dfenden Spiel zum Thema Vorurteile, wo wir uns alle gegenseitig auf den R\u00fccken schreiben sollen, was wir \u00fcber die jeweilige Person denken, stand tats\u00e4chlich, dass ich ein guter T\u00e4nzer sei. Aber es ist ja schlie\u00dflich auch nur ein Vorurteil gewesen und war (leider) genauso falsch wie, dass ich Italiener sei. Am Nachmittag haben zwei Frauen, die in der Tourismusbranche arbeiten, eine Pr\u00e4sentation \u00fcber sehenswerte Orte in Ecuador gehalten. Es waren alles furchtbar sch\u00f6ne Bilder und am liebsten w\u00e4re ich gleich \u00fcberall hingereist. Darauffolgend gab es eine weitere Pr\u00e4sentation \u00fcber die Sicherheit in Ecuador. Anschlie\u00dfend wurden die Projekte pr\u00e4sentiert, in denen wir als Freiwillige arbeiten werden. Ich wei\u00df jetzt auf jeden Fall ein bisschen mehr \u00fcber mein Projekt, werde dar\u00fcber aber erst berichten, wenn ich in diesem Projekt bereits angefangen habe zu arbeiten. Am Abend \u2013 wieder der H\u00f6hepunkt des Tages &#8211; gab es dann die Cultural Night, zu der jeder etwas von seiner Kultur mitgebracht hat. Dementsprechend gab es zwei ecuadorianischen Tische, die voll mit S\u00fc\u00dfigkeiten, allen voran Bananenchips und Schokolade, waren, einen finnischen Tisch, an dem ich viel \u00fcber die Vorteile einer eigenen Sauna und nat\u00fcrlich auch \u00fcber anderes gelernt habe, einen \u00f6sterreichischen Tisch mit Manner, Jodel-Musik und Walzer-Tanz und einen deutschen Tisch mit allm\u00f6glichem Zeug. Kinderschokolade kannten die Ecuadorianer tats\u00e4chlich, Haribo und Leibniz aber nicht. Ich hatte Niederegger-Marzipan und ein Br\u00f6tchen dabei. \u00dcber das Br\u00f6tchen (das zu diesem Zeitpunkt schon drei Tage alt war) haben sich vor allem zwei deutsche Freiwillige gefreut, die bereits seit Januar in Ecuador ihren Freiwilligendienst machen. Deutsche Br\u00f6tchen scheint man echt zu vermissen, wenn man l\u00e4nger hier lebt. Sp\u00e4ter wurde an diesem Abend wie beim Lagerfeuer wieder viel getanzt. Am dritten und letzten Tag des Arrival Camps haben wir in Kleingruppen eine Art Rallye im Zentrum von Quito gemacht. Das Camp selbst befand sich n\u00e4mlich ganz im Norden von Quito. Bis ins Zentrum brauchte man eine Stunde mit dem Bus. Ein reines Abenteuer war das, denn es ging schon damit los, dass die Ecuadorianer in unserer Gruppe anfingen, die Busse anzuhalten und nachzufragen, wo genau der Bus h\u00e4lt. Teilweise geschah dies, w\u00e4hrend der Bus langsam weiterfuhr. Man musste auf jeden Fall schnell sein. Sobald ein Bus gefunden war, stiegen wir alle ein. Die T\u00fcren des Busses gingen immer schon w\u00e4hrend der Fahrt auf, oder blieben einfach die ganze Zeit offen, und teilweise sind die Leute auch w\u00e4hrend der Fahrt ausgestiegen, wenn der Bus aufgrund des Verkehrs mal etwas langsamer fuhr. Ich sehe auf jeden Fall die Vorteile darin: es spart Zeit und der Bus wird immer gut bel\u00fcftet. Im Zentrum von Quito mussten wir dann vor allem an verschiedenen Orten Gruppenfotos machen. An welchen Orten wir genau waren, kann ich mich teilweise gar nicht mehr erinnern. Es war zwar anstrengend und ich hatte \u00fcberhaupt keine Orientierung, trotzdem war es sehr lustig und erlebnisreich. Als wir nach einem anstrengenden Ausflug wieder im Camp angekommen waren, gab es ein kleines Picknick zusammen mit unseren Gastfamilien. Da ich keine Gastfamilie habe, sondern mit einem anderen Deutschen in einer WG zusammenlebe, kamen zu uns zwei Mitarbeiterinnen von Sembrar Esperanza, dem Projekt bei dem ich arbeiten werde. Mit dem Taxi fuhren wir nach dem Picknick zu unserem neuen Zuhause. Ich k\u00f6nnte jetzt noch so viel schreiben: \u00fcber all die Dinge, die ich w\u00e4hrend der Pr\u00e4sentationen und Aktivit\u00e4ten \u00fcber Ecuador neu kennengelernt habe, \u00fcber jedes einzelne mir komplett unbekannte ecuadorianische Gericht (morgens, mittags und abends) oder \u00fcber all die Fr\u00fcchte, bei denen ich zuvor nicht wusste, dass solch leckere Fruchtsorten existieren. Auf jeden Fall bin ich gerade \u00fcberw\u00e4ltigt von der Vielzahl an mir v\u00f6llig neuen Dingen, die ich bereits in den ersten vier Tagen kennenlernen durfte. Es werden auf jeden Fall noch viele weitere Beitr\u00e4ge und vor allem mehr Bilder auf diesem Blog erscheinen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2410,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-118","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ecuador-2022-2023"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/40D037AC-EE91-40C9-8367-A14D3685A65A_1_201_a.jpeg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=118"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5087,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/118\/revisions\/5087"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/angelos.agridhia.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}